WordPress-Sicherheit — eine Website vor Angriffen und Ausfällen schützen

Vitali Lutz
Expertise für einfache Perfektion
Aktualisiert am 18. Februar 2026
Alarm 9:53 Minuten Lesezeit

WordPress-Sicherheit ist kein Extra und kein Bonus — sie ist eine Grundvoraussetzung dafür, dass eine Website überhaupt zuverlässig funktioniert.

Ohne Sicherheit riskierst du Ausfälle, Datenverlust oder Angriffe, die selbst die beste Website funktionsunfähig machen können.

Folgende Statistiken sind alarmierend, wenn es um WordPress-Sicherheit und Angriffe geht, mit denen versucht wird, die Schutzmechanismen zu durchbrechen:

  • Angriffsfrequenz: Eine WordPress-Seite wird statistisch gesehen alle 22 Minuten angegriffen.
  • Tägliche Infektionen: Experten schätzen, dass täglich etwa 13.000 WordPress-Seiten erfolgreich gehackt werden.
  • Bot-Traffic: Über 50 % aller Angriffe werden von Bots ausgeführt, die das Internet wahllos nach Sicherheitslücken scannen.
  • Malware-Typen: Bei infizierten Seiten ist SEO-Spam (55 %) der häufigste Befund, gefolgt von versteckten Backdoors (70 %).

Erschreckend? Trotzdem höre ich oft Sätze wie:

Meine Seite ist doch viel zu klein, warum sollte die jemand angreifen?

Die Realität ist:

Die meisten Angriffe sind nicht persönlich. Sie sind automatisiert. Programme scannen das Internet nach Schwachstellen — völlig egal, ob dahinter ein Konzern, ein lokaler Dienstleister, oder ein privater Blog steckt.

Wie sicher ist WordPress wirklich?

WordPress selbst ist grundsätzlich kein unsicheres System.

Im Gegenteil: Es wird ständig weiterentwickelt und gepflegt. Wer sich davon überzeugen möchte, kann einen Blick auf die GitHub-Statusseite von WordPress werfen, auf der man Fehlerbehebungen und neue Funktionen in Echtzeit verfolgen kann.

WordPress features tracking by GitHub
WordPress features tracking by GitHub

Viele Programmierer weltweit schauen sich den Quellcode von WordPress an, melden Risiken, beheben Fehler oder weisen auf Sicherheitslücken hin.

WordPress ist kein "Ein-Mann-Projekt". Es ist eine große Community, die gemeinsam WordPress weiterentwickelt, aktuell hält und für Sicherheit sorgt.

Probleme entstehen meist nicht durch WordPress an sich, sondern durch:

  • veraltete Plugins
  • unsaubere oder nachlässige Konfiguration
  • Integration von Funktionen, die Sicherheitslücken in eine Website einbauen
  • fehlende Wartung über längere Zeit

Während WordPress selbst von einer großen Community gepflegt wird, sind die meisten Themes oder Plugins oft "Ein-Mann-Projekte". Da sitzt eine einzelne Person und bastelt das Ganze zusammen. Kein Wunder, dass ein großer Teil solcher Kreationen nach ein paar Monaten veraltet ist oder aufgegeben wird.

Es fehlt der Teamgeist und die kontinuierliche Pflege, die nötig wäre, um die Erweiterungen langfristig kompatibel, sicher und funktionsfähig zu halten.

Sicherheit ist kein Zustand nach dem Motto "erledigt".

Sie ist ein fortlaufender Prozess. Deshalb müssen alle Kernteile von WordPress kontinuierlich weiterentwickelt, angepasst und abgesichert werden, damit die Website dauerhaft zuverlässig und geschützt bleibt.

  • "Die Website läuft gerade"
  • "Die Website zeigt keine Fehler"
  • "Die Website ist sicher"

Das sind nur einige Aussagen von WordPress-Nutzern, die zwar hier und jetzt eine funktionierende Website haben, die möglicherweise auch sicher ist, aber nicht darüber nachdenken, was in einem Monat oder einem halben Jahr sein wird.

Wenn keine regelmäßigen Updates für WordPress und alle installierten Erweiterungen (Plugins & Themes) durchgeführt werden, wird die Website erheblich anfälliger für Angriffe.

Wenn deine Website heute einwandfrei läuft und sicher ist, ist das gut. Aber wie sieht es in einem Monat oder in einem Jahr aus? Läuft sie dann immer noch reibungslos, wenn keine aktive Pflege, Wartung und vor allem keine regelmäßigen Sicherheitsupdates durchgeführt werden?

Du willst es wissen und nicht herausfinden.

Wie WordPress Websites angegriffen werden

Die meisten Angriffe laufen im Hintergrund ab, ohne Drama und ohne Warnung.

Typische Wege sind:

  • automatisierte Angriffe auf bekannte Sicherheitslücken
  • erratbare oder mehrfach verwendete Passwörter
  • Plugins oder Themes, die lange nicht aktualisiert wurden
  • Erweiterungen, die fehlerhaft programmiert sind und Sicherheitslücken aufweisen

Hier ist ein echter Fall, der zeigt, wie gefährlich veraltete oder unsichere Plugins für WordPress‑Websites sein können und warum regelmäßige Updates so wichtig sind:

tagDiv Composer: Tausende WordPress-Websites gehackt!

Ein weit verbreitetes WordPress‑Plugin namens" tagDiv Composer", das zur Nutzung bestimmter Themes wie "Newspaper" und "Newsmag" gehört, hatte eine kritische Sicherheitslücke (CVE‑2023‑3169).

Über diese Lücke konnten Angreifer schädlichen Code in Webseiten einschleusen und Besucher auf betrügerische Seiten weiterleiten.

Tausende WordPress-Websites wurden tatsächlich mittels dieser Schwachstelle kompromittiert, bevor ein vollständiger Fix in einer späteren Plugin‑Version erschien.

Und jetzt stell dir vor, du nutzt genau so eine Erweiterung mit einer bekannten Schwachstelle und klickst nicht schnell auf "Aktualisieren", wenn es verfügbar ist. Deine Besucher werden ständig auf betrügerische Seiten weitergeleitet und dadurch gefährdet.

In einem solchen Fall trägst du als Betreiber der Website die rechtliche Verantwortung für den Schaden, da du für eine sichere Website zuständig bist.

Dieser Fall zeigt klar: Es hat nichts mit "Hackerfilmen" zu tun, sondern mit harter Realität. Ein Schaden kann tatsächlich entstehen und rechtlich verfolgt werden, wenn man eine Website sorglos betreibt und sich nicht aktiv um die Sicherheit der Besucher kümmert.

Sicherheit ist also keine Option, sondern eine Pflicht für jeden Website-Betreiber, insbesondere für Websites, die deutsche Nutzer ansprechen.

Typische Sicherheitslücken bei ungepflegten Websites

Bei ungepflegten WordPress-Websites sehe ich immer wieder ähnliche Muster:

  • Plugins, die seit Monaten oder Jahren nicht aktualisiert wurden
  • Erweiterungen, die eigentlich gar nicht mehr gebraucht werden
  • fehlende grundlegende Schutzmechanismen
  • keine Überwachung, ob etwas Auffälliges auf der Website passiert

Das Problem liegt selten an einem einzelnen Fehler.

Meist ist es die Summe vieler kleiner Nachlässigkeiten. Und wir wissen alle: Auch kleine Sicherheitslücken können große Folgen haben: von kompromittierten Daten über gestohlene Kundendaten bis hin zu kompletten Ausfällen der Website.

Und genau hier greifen kontinuierliche Pflege und Updates ineinander.

Was passiert, wenn eine WordPress Website gehackt wird

Ein Hack bedeutet nicht immer sofort "alles ist weg".

Oft zeigt er sich schleichend: Schadcode kann unbemerkt im Hintergrund laufen, Daten werden ausspioniert oder die Website wird für Spam- oder Phishing-Angriffe missbraucht, während die Seite nach außen normal aussieht.

Eine gehackte Website kann man beispielsweise daran erkennen, dass

  • plötzliche Weiterleitungen auf Spam-Seiten stattfinden
  • Warnmeldungen im Browser angezeigt werden
  • Datenverlust bei Nutzern oder Kunden entsteht
  • zeitweise Nichterreichbarkeit der Website erkennbar ist

Und dann beginnt die eigentliche Arbeit:

Gerade bei kommerziellen Websites bedeutet ein Hack nicht nur technischen Aufwand, er verursacht auch Vertrauens- und Imageschäden, die langfristige Folgen für das Unternehmen haben können. Kunden misstrauen der Seite, Umsätze gehen verloren.

Der Wiederaufbau des Rufs kostet Zeit, Nerven und meist auch Geld.

Lass mich dir einen interessanten Fall durch einen Hackingangriff einer WordPress-Seite erzählen.

In einem dokumentierten Fall verwendete ein kleines Unternehmen (ein Fotograf) eine WordPress‑Website, die jahrelang nicht richtig gewartet wurde. Durch eine veraltete Software/Plugin‑Version wurde die Seite kompromittiert und Hacker injizierten unsichtbare SEO‑Spam‑Links in den Code.

Dadurch wurde die Website von Suchmaschinen wie Google abgestraft und fiel in den Rankings. Was passiert, wenn eine Website von Google abgestraft wird?

Traffic Drop nach Google-Abstrafung
Traffic Drop nach Google-Abstrafung

Die Folge?

Die Website war für potenzielle Kunden praktisch unsichtbar geworden, da sie nicht mehr in den Suchergebnissen auftauchte. Der Betreiber verlor ein wichtiges Marketinginstrument und damit auch Anfragen, obwohl die Website äußerlich zunächst normal aussah.

Sofortmaßnahme bei einer gehackten Website

Wenn du gerade hier bist, weil deine WordPress-Website gehackt wurde und möglicherweise Schadcode auf der Website vorhanden ist oder du klar erkennst, dass die Website Auffälligkeiten zeigt, etwa Weiterleitungen oder unvorhersehbare Aktionen, dann musst du sofort handeln und die Website umgehend bereinigen.

  1. Wenn es die Möglichkeit gibt, die Website zu deaktivieren oder in den Wartungsmodus zu versetzen, dann tue es sofort
  2. Sichere zunächst die Datenbank deiner Website
  3. Logge dich per FTP in den Webspace deiner Website ein und sichere den gesamten Ordner "wp-content". Dort befinden sich alle Plugins, Themes sowie sämtliche Dateien, die du selbst auf deine Website hochgeladen hast
  4. Wenn du oder dein Webhoster Backups der Website habt, stelle das Backup umgehend wieder her. Prüfe jedoch vorher sorgfältig, ob alle bisherigen Daten der Website vollständig gesichert wurden, damit keine aktuellen Inhalte oder wichtigen Änderungen verloren gehen
  5. Wenn keine Backups vorhanden sind, solltest du alle WordPress-Dateien von der Website löschen, da Angreifer jede Datei (von hunderten) infiziert haben könnten
  6. Lade eine frische Kopie von WordPress per FTP auf den Webspeicher/Website hoch
  7. Aktiviere die Website oder deaktiviere den Wartungsmodus
  8. Rufe die Webadresse deiner Website auf. Der Installationsassistent von WordPress sollte automatisch starten. Gib während der Installation die korrekten Datenbankzugangsdaten ein und vergebe insbesondere neue, sichere Admin-Zugangsdaten.
  9. Überprüfe, ob die Website nach der Installation fehlerfrei läuft
  10. Stelle die Dateien der Reihe nach und nur nach einer Sichtprüfung aus dem Ordner "wp-content" auf der Website wieder her. Auf keinen Fall alles auf einmal und ohne Sichtprüfung, sonst könntest du den Schadcode wieder auf die Website zurückholen!
  11. Lass die Website zur Sicherheit von einem Experten auf Schadcode überprüfen

Wenn du erfolgreich warst, ist es dennoch empfehlenswert, die Website zusätzlich von einem Profi überprüfen zu lassen, um sicherzustellen, dass der Angreifer keinen Zugriff mehr hat. Wenn du möchtest, werfe ich gerne einen Blick auf deine Website, kontaktiere mich einfach.

Sollten die oben genannten Schritte nicht zum Erfolg geführt haben, benötigst du professionelle Unterstützung bei der Bereinigung der Website. Auch in diesem Fall helfe ich dir gerne weiter. Schau dir dazu meine Wartungspakete an, die alle WordPress-Sicherheitsfunktionen enthalten.

Wie ich WordPress Website absichere

Wenn ich mich um die Sicherheit einer WordPress Website kümmere, geht es mir nicht um einzelne Maßnahmen, sondern um Verantwortung im Ganzen.

Dazu gehört:

  • regelmäßige Updates, sauber und kontrolliert durchgeführt, mehr dazu unter WordPress-Updates
  • regelmäßige Überprüfung der Websites auf häufige Sicherheitslücken
  • laufende Sicherheitsprüfungen
  • Schutz vor unbefugten Zugriffen
  • Überwachung auffälliger Aktivitäten
  • zuverlässige Backups als Absicherung, mehr dazu unter WordPress-Backups

Ich arbeite nicht nach dem Prinzip "einrichten und vergessen". Wer so vorgeht und Kundenwebsites pflegt, riskiert, dass Probleme unbemerkt bleiben. Ich behalte die Website ständig im Blick, auch dann, wenn gerade alles ruhig und unauffällig wirkt.

Das ist eine Routine, die nicht nur sinnvoll ist, sondern auch der beste Weg, um Websites wirklich sicher zu halten.

Ich biete beispielsweise unterschiedliche Wartungspakete an, weil jede Website anders ist und individuell behandelt werden muss. Eine kleine Firmenhomepage, die nur das Unternehmen vorstellen soll, wird anders behandelt als eine Website, die täglich Umsatz bringt und deren Sicherheit und Funktion kritisch für das Geschäft sind.

Probleme können plötzlich auftauchen, und Angriffe sowieso. Alles passiert schnell und oft unerwartet, und dann ist schnelles, gezieltes Handeln gefragt, um Schaden zu verhindern oder zu begrenzen.

Genau deshalb ist es wichtig, die Website ständig im Blick zu behalten und vorbereitet zu sein, statt erst zu reagieren, wenn es zu spät ist.

WordPress Sicherheit als Teil der Wartung

Einzelmaßnahmen reichen nicht aus, wenn sie nicht zusammenwirken. Deshalb ist WordPress-Sicherheit immer Teil der laufenden Wartung:

  • Updates
  • Backups
  • Monitoring
  • Pflege

All das greift ineinander und wird über die Wartung miteinander verbunden.

Wenn du einen WordPress-Wartungsvertrag abschließen möchtest, achte darauf, dass Sicherheit immer enthalten ist. Prüfe außerdem genau, wie die Sicherheit gewährleistet wird, denn unterschiedliche Anbieter arbeiten mit unterschiedlichen Praktiken.

Und, sehr wichtig, ist ein Notfallservice. Passiert ein Notfall, muss sofort gehandelt werden, um den Schaden zu begrenzen und die Website so schnell wie möglich in die sichere Zone zu bringen.

Nicht jeder Wartungsvertrag deckt alle Aspekte ab: von regelmäßigen Updates über Backups bis hin zu Monitoring und Schutz vor Angriffen. Es lohnt sich, die Details zu vergleichen, um wirklich abgesichert zu sein.

Mehr dazu findest du auf den Seiten zu WordPress-Notfall und zu WordPress-Monitoring.

Für wen ist WordPress Sicherheit besonders wichtig?

Eigentlich sollte klar sein, dass die Sicherheit rund um WordPress für jeden zumindest ein wichtiges Thema sein sollte. Doch zählen wir konkret die Gruppen derjenigen auf, die am meisten von einer sicheren und zuverlässigen WordPress-Website profitieren:

  1. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) — Für sie ist die Website oft der zentrale Vertriebskanal. Ausfälle oder Hacks können direkt zu Umsatzverlusten führen.
  2. E-Commerce-Shops — Onlineshops verarbeiten Zahlungen und Kundendaten. Sicherheitslücken können zu finanziellen Schäden und rechtlichen Problemen führen.
  3. Dienstleister und Freelancer — Ihre Website ist oft die erste Anlaufstelle für Kunden. Funktioniert sie nicht oder wirkt sie kompromittiert, sinkt das Vertrauen sofort.
  4. Blogs mit großer Reichweite oder Communities — Hackerangriffe können Inhalte manipulieren oder Spam verbreiten, was Leser verunsichert und langfristig die Reichweite mindert.
  5. Organisationen und Vereine — Auch hier können kompromittierte Websites Spenden, Mitgliederdaten oder die Reputation gefährden.

Wenn du zu einer der folgenden Gruppen zählst, musst du besonders über die Sicherheit nachdenken. Bedenke die Beispiele von oben, die gezeigt haben, welchen Schaden vernachlässigte Sicherheit anrichten kann, insbesondere dann, wenn die Besucher der Website selbst Schaden nehmen.

Sicherheit ist hier nicht nur eine technische Frage, sondern auch eine rechtliche und vertrauensbezogene Verantwortung. Wer die Website nicht schützt, riskiert:

  • den Verlust von Kundendaten oder vertraulichen Informationen,
  • finanzielle Schäden durch Manipulation oder Betrug,
  • langfristige Schäden am eigenen Ruf oder der Markenwahrnehmung,
  • und rechtliche Konsequenzen aufgrund fehlerhafter Sicherheitsmaßnahmen auf der Website.

Die deutschen Gesetze sind in solchen Fällen sehr eindeutig: Wer die Website betreibt, trägt die Verantwortung für entstandenen Schaden. Das kann finanziell sehr teuer werden, und noch teurer ist der dauerhafte Reputationsschaden, der in solchen Fällen fast immer entsteht.

Es zeigt deutlich: Sicherheit ist nicht nur eine technische Pflicht, sondern auch eine rechtliche und wirtschaftliche Verantwortung. Sobald Besucher und Kunden mit deiner Website interagieren, spielt Sicherheit eine zentrale Rolle!

Wenn doch etwas passiert — schnelle Hilfe im Notfall

So ehrlich muss man sein: Eine 100-prozentige Sicherheit gibt es nicht. Auch bei einer professionellen Website-Betreuung kann es passieren, dass eine WordPress-Website gehackt wird oder sonstige Sicherheitsmängel auftreten.

Entscheidend ist, wie schnell reagiert wird, wenn etwas auffällig ist oder tatsächlich passiert. Eine gehackte Website verursacht langfristigen und nachhaltigen Schaden, solange der Schadcode enthalten bleibt.

Es ist wie ein Leck in einem Schiff: Wenn man es nicht sofort stopft, sickert das Wasser weiter ein, die Schäden werden größer, und das Problem verschärft sich mit der Zeit.

Deshalb gibt es bei mir auch einen Notfallservice, der genau dann greift, wenn es ernst wird.

Alle Details dazu findest du auf der separaten Seite zu WordPress-Notfall.

Möchtest du deine WordPress-Sicherheit nicht dem Zufall überlassen?

WordPress selbst ist sicher, solange es regelmäßig aktualisiert und gepflegt wird und man genau darauf achtet, welche Funktionen man in die Website integriert und welche Plugins man nutzt. Das ist mein Fazit für diesen Artikel.

Problematisch wird es, wenn längere Zeit keine Updates durchgeführt werden. Wirklich kritisch wird es, wenn Erweiterungen (Plugins oder Themes) nicht aktualisiert werden oder ganz von der Website entfernt werden, weil sie nicht mehr aktiv weiterentwickelt werden.

Ohne diese Pflege entstehen Sicherheitslücken, Inkompatibilitäten und letztlich ein erhebliches Sicherheitsrisiko für die gesamte Website!

Wenn du unsicher bist, ob deine Website gut geschützt ist, oder wenn du einfach jemanden möchtest, der ein Auge darauf hat, dann lass uns darüber sprechen. Schreib mir eine E-Mail oder chatte mit mir, wenn ich gerade online bin.

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