WordPress + Cache = Speed: Website durch statische Inhalte schneller machen und auf Dynamik verzichten

Vitali Lutz
Expertise für einfache Komplexität
Aktualisiert am 20. Februar 2026
Alarm 8:58 Minuten Lesezeit

Wenn man bei WordPress auf Caching zurückgreift, möchte man damit eines der folgenden Ziele erreichen:

  1. Schnellere Ladezeiten: Dynamische Inhalte müssen nicht bei jedem Seitenaufruf neu generiert werden. Das führt zu deutlich schnelleren Ladezeiten, was zahlreiche Vorteile für die Website bietet.
  2. Reduzierte Serverlast: Da Caching dynamische Inhalte in statische umwandelt, müssen PHP und der Server weniger arbeiten. Das führt zu einer deutlichen Entlastung des Servers, besonders spürbar bei hohem Traffic.
  3. Bessere Nutzererfahrung: Besucher müssen weniger warten, klicken mehr Unterseiten an und bleiben länger auf der Website. Mehr Interaktion, mehr Umsatz.
  4. Verbesserung der SEO: Nicht zu vernachlässigen ist auch der SEO-Aspekt. Google bewertet schnell ladende Websites besser, was die Sichtbarkeit erhöht.

Besonders interessant und wichtig ist die Ladezeit, weshalb ihr in diesem Artikel etwas größere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Kürzere Ladezeiten führen zu weniger Absprüngen und mehr Umsatz, das sollte als Grund ausreichen.

Die Ladezeit einer Website ist heute sehr wichtig. Nutzer erwarten sofortige Inhalte, insbesondere auf mobilen Geräten, und auch Suchmaschinen bewerten schnelle Websites deutlich besser.

WordPress ist ein leistungsstarkes und dynamisches CMS, doch genau diese Dynamik kann die Performance beeinträchtigen.

In diesem Artikel erfährst du, warum Caching eine der effektivsten Methoden zur Ladezeitoptimierung ist, wie es technisch funktioniert und wie du deine WordPress-Website nachhaltig beschleunigen kannst.

Bevor wir uns genauer anschauen, welche Cache-Mechanismen bei WordPress verfügbar sind, lass uns zunächst eine fundamentale Frage beantworten:

Warum ist die Ladezeit so wichtig bei Websites?

Immer mehr Internetnutzer surfen über mobile Geräte im Internet.

Das mobile Internet ist nicht so gut ausgebaut, wie man es sich vorstellen könnte, auch wenn man anmerken muss, dass wir im Vergleich zu einigen anderen Entwicklungsländern schon recht gut mit dem mobilen Internet ausgestattet sind.

Nicht nur der mobile Internetzuwachs erfordert schnelle Ladezeiten, sondern auch die Internetnutzer selbst.

Egal ob auf mobilen oder Desktopgeräten, Internetnutzer mögen einfach keine langsamen Websites. Ideal sind unter zwei Sekunden, bis drei Sekunden können akzeptabel sein, alles darüber ist schlecht und führt zu hohen Absprungraten auf der Website.

Stell dir vor, du benötigst eine Information und klickst auf eine Website, die länger als drei Sekunden eine leere Seite anzeigt. Wie lange würdest du das ertragen?

Eine Studie von Google zeigt sehr deutlich, warum man mit einer Geschäftswebsite eine schnelle Ladezeit haben sollte:

Auswirkung der Ladezeit auf Absprungrate
Auswirkung der Ladezeit auf Absprungrate | Quelle: Google

Wenn die Seite länger als drei Sekunden lädt, verlierst du nicht nur Besucher, sondern auch Umsatz!

Damit sich Website-Betreiber konsequent für die Optimierung der Ladezeit einsetzen, hat Google offiziell bestätigt, dass schnelle Websites im Ranking bevorzugt werden.

Ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen und behaupten, dass schnelle Websites ein messbar besseres Ranking haben als langsamere.

Praktisch bewiesen ist jedoch der wirtschaftliche Aspekt einer Website und sein Zusammenhang mit der Ladezeit.

Ist die Website schnell, bleiben Besucher länger darauf, klicken mehr Unterseiten an und die Wahrscheinlichkeit, dass sie den wirtschaftlichen Nutzen der Website begünstigen, steigt.

Warum WordPress von Natur aus langsamer sein kann

WordPress-Entwickler unternehmen viel, um WordPress schneller zu machen.

Seit Jahrzehnten wird WordPress kontinuierlich weiterentwickelt, abgespeckt, modernisiert und auf das moderne Internet optimiert. Das ist ein positives Zeichen für alle WordPress-Nutzer.

Es gibt einige zentrale Gründe, warum WordPress generell als langsam empfunden werden kann, wenn es um Ladezeiten geht:

  1. Dynamische Generierung jeder Seite
  2. Datenbankabfragen bei jedem Aufruf
  3. Plugins & Themes als Performance-Faktor
  4. Shared Hosting als Limitierung
  5. Keine integrierten Caching-Funktionen für komplette Inhalte

Das größte Problem ist die dynamische Generierung der Inhalte. WordPress ist von Natur aus sehr flexibel und dynamisch, was sich in den Tausenden von Plugins zeigt, die nahtlos in WordPress integriert werden können.

Diese Flexibilität erfordert, dass die Website dynamisch bleibt. Und eben diese Dynamik setzt voraus, dass bei jedem Aufruf der gesamte WordPress-Kern geladen wird. Und dabei handelt es sich um ein enormes Ding, das weit über 100.000 Zeilen Code umfasst.

Gerade weil die Dynamik so ressourcenhungrig ist und sich negativ auf die Ladezeit auswirkt, gibt es seit Jahren den Trend, Websites auf statische Systeme umzustellen. Betreiber wählen gezielt schlanke Lösungen, die statische Websites erzeugen.

WordPress kann von Natur aus nicht einfach komplett statisch werden.

Der gesamte Kern müsste dafür umgeschrieben werden, was im Grunde alle Plugins unbrauchbar machen würde. Außerdem könnten Websites dann nicht mehr alle dynamischen Inhalte ihren Besuchern anbieten.

Und aufgrund dieser Dynamik müssen bei jedem Aufruf über 20.000 Codezeilen interpretiert werden, damit eine Seite angezeigt werden kann, egal, ob es sich um die Startseite oder eine Unterseite handelt.

Und dann sind da noch die Themes und Plugins, die ebenfalls im Kern angekoppelt werden können und die Ladezeit spürbar verlängern können.

All das führt zu dem Fakt, dass eine schnelle Website nicht vollständig dynamisch sein kann. Sie muss zumindest teilweise statisch sein. Ein Hybrid aus dynamischen und statischen Inhalten ist meist die beste Lösung.

Idealerweise wird eine Seite als einzelne HTML-Datei ausgeliefert, sodass sie direkt vom Webserver zum Browser übertragen wird, ohne dass WordPress oder PHP aktiv werden müssen.

Web-Request: Webserver → HTML → Browser
Web-Request: Webserver → HTML → Browser

Und genau dafür nutzen wird den Seiten-Cache.

Wie funktioniert der Seiten-Cache bei WordPress?

Anstatt bei jedem Aufruf die Inhalte einer Seite oder eines Betrags dynamisch zu generieren, werden sie einmal erzeugt und anschließend für alle nachfolgenden Anfragen als statische Version der Website ausgeliefert. Ohne erneute dynamische Verarbeitung.

Eine WordPress-Website, die ohne Seiten-Caching arbeitet, funktioniert so:

WordPress ohne Caching
WordPress ohne Caching

Und hier ist der technische Ablauf bei eingesetztem Seiten-Caching auf einer WordPress-Website:

WordPress mit Caching
WordPress mit Caching

Siehst du den Unterschied? Anstatt Inhalte bei jedem Aufruf dynamisch zu erzeugen, werden sie einmal erstellt und anschließend statisch ausgeliefert. Beim Caching werden alle Prozesse übersprungen, die die Ladezeit der Website massiv beeinflussen:

  • WordPress-Core-Initialisierung
  • Plugins-Anbindung
  • Theme-Integration
  • Datenbank-Anfragen

Der absolut kritische Teil ist die WordPress-Core-Initialisierung, inklusive aller zusammenhängenden Funktionen wie Plugins und Themes:

  • Die grundlegenden Funktionen, Klassen und Bibliotheken werden eingebunden
  • Datenbankverbindungen werden hergestellt
  • Themes, Plugins und Hooks werden vorbereitet, damit WordPress Seiten dynamisch generieren kann

Kurz: Ohne die Core-Initialisierung läuft nichts, sie ist der Startpunkt jeder WordPress-Anfrage. Genau hier können lange Ladezeiten entstehen, insbesondere wenn WordPress mit vielen Funktionen, Plugins und einem sehr komplexen Theme überladen ist.

Bei komplexen Websites, wie Shops, sind das Sekunden, die bei jeder einzelnen Anfrage eingespart werden. Sekunden, die darüber entscheiden, ob ein Besucher wartet oder abspringt und nach einer anderen Website sucht.

Nicht nur das: Auch PHP, die Programmiersprache, auf der WordPress basiert, wird dabei vollständig umgangen. Sobald Caching aktiviert ist, überspringt der Webserver PHP komplett und liefert direkt fertiges HTML aus, ohne darauf warten zu müssen, dass PHP die Seiteninhalte dynamisch generiert.

Der Browser kann diese HTML-Ausgabe sofort darstellen. Diese Abkürzung ist die eigentliche Magie hinter WordPress-Caching. Sie macht die Website deutlich schneller und effizienter!

Wie PHP-Entwicklung WordPress beschleunigte

Die Caching-Funktion ist geklärt, jetzt muss noch geklärt werden, welche Rolle PHP bei der Geschwindigkeit der Ladezeit spielt. Und die Rolle ist signifikant.

WordPress basiert auf PHP, einer Programmiersprache für das Web. Viele fragen sich, warum WordPress eigentlich ohne Caching nur begrenzt schnelle Ladezeiten erreichen kann. Dafür gibt es zwei wesentliche Gründe:

  1. Kontinuierliche Optimierung des Core: WordPress arbeitet ständig daran, alten Code zu entfernen und bestehenden Code zu optimieren, damit das System effizienter arbeitet.
  2. PHP-Performance: Ab Version 7.0 hat PHP deutlich an Leistung gewonnen, wodurch WordPress sprunghaft schneller wurde. Dies war ein Meilenstein in der Geschichte von PHP.

Man kann gut erkennen, wie schnell (oder langsam) WordPress mit PHP 5.6, das schon viele Jahre alt ist, im Vergleich zu PHP 8.1, der aktuellen Version, läuft:

PHP 5.6 bis 8.1 Benchmark
PHP 5.6 bis 8.1 Benchmark

Mit jeder PHP-Version wurde die Sprache schneller, und davon hat WordPress massiv profitiert. WordPress selbst wurde mit jeder neuen Version schneller, und die Nutzer freuten sich über die gesteigerte Website-Leistung.

Mittlerweile ist PHP bereits sehr leistungsstark.

Mit jeder neuen Version fällt der Leistungszuwachs kleiner, was bedeutet, dass man die richtigen Leistungssprünge nicht mehr allein von PHP erwarten kann. Stattdessen müssen sie durch kluge Implementierungen in WordPress erzielt werden, zum Beispiel durch Caching.

Das integrierte Caching von WordPress

WordPress bringt von Haus aus einige Basic-Caching-Funktionen mit, auch ohne zusätzliche Plugins. Diese sind vor allem transient- und objektbasiert, also eher für kleine Datenmengen gedacht, nicht für komplettes Seiten-Caching.

Object Cache (Objekt-Caching)

WordPress speichert PHP-Objekte oder Datenbankabfragen im Arbeitsspeicher, sodass sie nicht bei jedem Seitenaufruf neu berechnet werden müssen.

Kernfunktionen sind:

  • wp_cache_set( $key, $data, $group = '', $expire = 0 )
  • wp_cache_get( $key, $group = '' )
  • wp_cache_delete( $key, $group = '' )

Standardmäßig speichert der WordPress Object Cache nur in PHP. Für einen persistenten Cache ist ein Backend-Cache wie Redis oder Memcached erforderlich. Dafür müssen die erforderlichen Module auf dem Server für PHP installiert und aktiviert werden.

Transients API

Dabei werden Daten zeitlich begrenzt in der Datenbank (oder im Object Cache, falls aktiv) gespeichert. Das ist ideal für API-Abfragen oder teure Berechnungen.

Kernfunktionen sind:

  • set_transient( $transient, $value, $expiration )
  • get_transient( $transient )
  • delete_transient( $transient )

Page Caching durch REST- oder Browser-Caching

WordPress setzt standardmäßig Cache-Header für statische Assets (CSS, JS, Bilder). PHP-generierte Seiten werden aber nicht vollständig gecacht, dafür braucht man Plugins oder Server-Caching.

Wir sehen, WordPress macht schon einiges, um Daten zu cachen, insbesondere intern, doch das beeinflusst die Ladezeit nur marginal.

Auch wenn WordPress bereits einige Kernfunktionen für einfaches Caching bietet, werden diese hauptsächlich im Backend genutzt und nicht für das Frontend. Beiträge und Seiten bleiben dadurch unberührt. Das führt uns zum nächsten Thema: WordPress-Cache-Plugins für Inhalte.

WordPress-Caching von Inhalten durch Plugins

WordPress hat ein großes Arsenal an Plugins, die das System um Funktionen erweitern, die im Kern nicht enthalten sind. Dazu gehören auch Plugins, die sich gezielt auf das Caching von Inhalten konzentrieren. Sie schließen somit die Caching-Lücke in WordPress.

Ein einfaches Cache-Plugin erfüllt im Grunde eine Basisfunktion, die wie folgt aussieht:

  1. Erstellen von statischem HTML
    Das Plugin speichert die dynamisch generierten Seiten als fertiges HTML auf dem Server. Bei wiederholten Seitenaufrufen wird dieses HTML direkt ausgeliefert, ohne PHP oder Datenbankabfragen erneut auszuführen.
  2. Automatische Cache-Aktualisierung
    Wenn Inhalte aktualisiert werden (z. B. Beitrag, Seite oder Kommentar), erkennt das Plugin die Änderung und erstellt die neue statische Version automatisch.
  3. Cache-Management im Backend
    Das Plugin verwaltet die gespeicherten Dateien, löscht veraltete Caches und stellt sicher, dass der Besucher immer die aktuelle Version sieht.

Was macht ein Cache-Plugin im WordPress-Ökosystem?

Bei einem Cache-Plugin geht es im Wesentlichen darum, dynamische Inhalte einmal zu generieren und als statische Version auszuliefern sowie den Cache bei Änderungen zu aktualisieren.

Alles andere (CDN, Minifizierung, Lazy Loading) sind Add-ons, aber keine Kernprinzipien.

Es gibt sehr komplexe Plugins, die CDNs einbinden, Dateien beim Transfer verkleinern und zusätzliche Funktionen bieten. Im Kern erfüllen sie jedoch nur einen Zweck: die Website so statisch wie möglich zu machen, damit möglichst wenige dynamische Inhalte bei jedem Aufruf erzeugt werden.

Das ist die einfache Basis, und diese reicht für die meisten Websites völlig aus. Ich würde bei normalen Websites nicht unbedingt empfehlen, mehr Komplexität zu integrieren, als nötig ist.

Einmal Komplexität eingebaut, muss man solche Systeme auch pflegen und im Blick behalten. Viel einfacher ist es, von Anfang an einfache Lösungen zu nutzen und das Caching im Laufe der Zeit schrittweise zu erweitern. Zum Beispiel durch zusätzliche PHP-Caching-Module oder die Integration eines CDNs.

Einfaches Cache-Plugin, ohne unnötige komplexität

Mich hat das Thema WordPress-Caching schon immer fasziniert, und ich habe bereits mehrere entsprechende Lösungen umgesetzt. Einige davon wurden speziell für Kundenwebsites im Rahmen meines WordPress-Wartungsservices entwickelt, andere habe ich als Hobby begonnen und im Laufe der Zeit weiter ausgebaut.

Mein aktueller Ansatz, um WordPress durch Caching effizienter und schneller zu machen, ist dieses Cache-Plugin.

Einfaches WordPress Cache-Plugin
Einfaches WordPress Cache-Plugin

Mein Ansatz war ganz einfach: so effizient wie möglich, wartungsfrei und so intelligent wie nötig. Ich wollte bewusst die Komplexität weglassen, die andere Plugins oft integrieren. Das brauchen die meisten Websites gar nicht.

Entstanden ist ein Plugin, das einfach zu benutzen ist und dir nicht im Weg steht. Es arbeitet im Hintergrund, lässt deine Inhalte erstellen und entscheidet automatisch, welche Inhalte gecacht werden sollen und welche nicht.

Fazit

WordPress tut bereits sein Bestes, um jede Anfrage so effizient wie möglich zu machen. Auch PHP leistet seinen Beitrag und verbessert seine Basis mit jeder neuen Version, wodurch jede PHP-basierte Website schneller und effizienter wird.

Auch wir Betreiber von WordPress-Websites können einen Beitrag leisten, indem wir einfaches Caching für Inhalte integrieren. Dazu nutzen wir frei verfügbare WordPress-Plugins.

Auch wenn das Ergebnis durch Inhaltscaching von Seite zu Seite stark variieren kann, lässt sich bei jeder Integration eine spürbare Verbesserung der Ladezeit feststellen. Besonders auf Startseiten, bei dynamischen Seiten oder wenn viele Plugins im Einsatz sind.

Wer Seiten-Caching auf seiner WordPress-Website ausprobieren möchte, kann mein kostenloses Cache-Plugin nutzen.

Es ist effizient und leichtgewichtig im Vergleich zu vielen anderen Lösungen und wählt intelligent aus, welche Inhalte gecacht werden sollen und welche nicht. Für die meisten Websites ist das eine sehr gute Grundlage, um mehr Statik in die Website zu bringen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Reicht das integrierte Caching von WordPress aus?

Das integrierte Caching ist für die Backend-Prozesse gedacht, also beispielsweise für die API-Zugriffe. Es ist nicht dazu gedacht, die Website-Inhalte schneller auszuliefern. Die Dynamik greift voll und ganz.

Brauche ich ein Cache-Plugin?

Wenn es klein, einfach umgesetzt ist und nicht mit unnützen Funktionen überladen ist, dann ja, das Cache-Plugin bringt einen spürbaren Leistungszuwachs. Das stellen sowohl ich als auch meine Dienstleistungskunden fest.

Kann Caching auch Nachteile bringen?

Wenn Caching die notwendige Dynamik auf der Website stört, dann ja. Beispielsweise nutzt man ein Warenkorbsystem von Shopify und das Plugin cacht den Warenkorb. Wenn alle Kunden die gleiche statische Seite sehen, dann kann man von einem Nachteil sprechen. In einem solchen Fall muss man die dynamischen Seiten explizit aus dem Caching ausschließen.

Brauche ich eine CDN-Integration?

Eine CDN-Integration kann vorteilhaft sein, aber erst, wenn eine Website wirklich hohen Traffic aufweist. Die meisten Websites werden kaum spürbare Vorteile von einem CDN sehen, auch wenn es die Website etwas beschleunigen kann.

Ausnahme: Wenn man Besucher in anderen Ländern oder Kontinenten erreichen möchte. In diesem Fall kann ein CDN die Datenübertragung deutlich beschleunigen.

Muss ich Geld für ein Cache-Plugin ausgeben?

Die kostenpflichtigen Plugins sind meist für große und komplexe Websites. Wenn du eine eher einfache, weniger komplexe Website hast, kommst du mit einem kostenlosen Cache-Plugin gut zurecht.

Umleitung läuft... 5

Du wirst zur Zielseite weitergeleitet, bitte warten.